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Titelbeschreibung

Königin Luise (Luise von Mecklenburg-Strelitz): Französischer Brief Bellevue 1796: Luise von Preußen (1776-1810), Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. von Preußen: Brief in französischer Sprache, gerichtet wohl an ihre Hofdame und Vertraute Karoline Friederike von Berg (1760-1826). -- Beiliegend spätere handschriftliche Übersetzung (um 1900) in deutscher Sprache sowie noch spätere maschinenschriftliche Abschrift der Übersetzung.

Bellevue 1796. Französische Handschrift auf Papier, datiert Bellevue, den 26. November 1796. Signiert "Louise". Umfang: zwei einzelne Blätter (18 x 11,3 cm) aus gelb getöntem Papier, davon 3 1/2 Seiten beschrieben (ohne Umschlag). Die handschriftliche Übersetzung umfasst ebenfalls 3 1/2 Seiten (21,3 x 17,3 cm); die maschinenschriftliche Ausführung der Übersetzung 1 1/2 Seiten im A4-Format. -- Auszüge (aus der Übersetzung): "Sie kennen schon meine Meinung über Steins Brief und über den Ihrigen, ich finde, dass sie vollkommen gut gethan haben, ihn meiner Mutter zu schicken. Indessen ist hier Alles beim Alten; Ludwig fährt fort, kein Lebenszeichen von sich zu geben; ich schreibe alle Woche, ihn darum zu bitten und meine Eltern verlieren die Geduld. Sein Adjutant hat meinem Vater geschrieben und ihm gesagt, dass Ludwig den Befehl empfangen hätte, sich um die Mitte des nächsten Monats hierher zu begeben, um zwei Monate mit uns zu verleben." -- Zustand: Brief berieben, etwas braunfleckig und mehrfach gefaltet, mit Einrissen in der Falz. Die Übersetzungen etwas fleckig, das Typoskript mit Nadelstichen.

Luise Herzogin zu Mecklenburg [-Strelitz], bekannt als Königin Luise, vollständiger Name: Luise Auguste Wilhelmine Amalie Herzogin zu Mecklenburg (* 10. März 1776 in Hannover; gest. 19. Juli 1810 auf Schloss Hohenzieritz), war die Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. von Preußen. Zeitgenossen beschrieben sie als schön und anmutig, ihre ungezwungenen Umgangsformen erschienen ihnen eher bürgerlich als aristokratisch. Ihr Leben war eng verknüpft mit den dramatischen Ereignissen im Kampf Preußens gegen Napoleon Bonaparte. Da sie früh starb, blieb sie auch in der Vorstellung der nachfolgenden Generationen jung und schön. Schon zu Lebzeiten wurde sie zum Gegenstand beinahe kultischer Verehrung. Nach ihrem Tod setzte sich diese Tendenz verstärkt fort. Sie wurde als Mutter Kaiser Wilhelms I. zum Symbol für den Wiederaufstieg Preußens und für die Entwicklung hin zum Deutschen Kaiserreich. So liegt ihre historische Bedeutung in der legendären Berühmtheit, die sie als Königin von Preußen tatsächlich hatte. --- Karoline Friederike Gräfin von Berg geborene von Haeseler (* 19. Oktober 1760 in Magdeburg; gest. 15. November 1826 in Teplitz) war Hofdame und Vertraute der Königin Luise von Preußen. In Berlin unterhielt sie einen Literarischen Salon. (Quelle: wikipedia.).


Sachgebiet
Orts und Landeskunde


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